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Mittagessen macht immer irgendwie träge und müde. Vor allem wenn es eher schwere Kost gibt, fällt das Nachmittagstief richtig schlimm aus. Das es auch ganz anders gehen kann und soll haben sich “irgendwo” in Stockholm im Jahr 2010 auch 14 Leute gedacht und den Lunchbeat ins Leben gerufen. 60 Minuten lang tanzen und essen. Der Trend fand schnell begeisterte Anhänger und inzwischen finden die amüsantesten Mittagspausen aller Zeiten in 15 verschiedenen Städten statt, unter anderem in Edingburgh, Paris, Hamburg, Manchester, Helsinki, Berlin und Porto. Und Wien!
Denn Bene war begeistert von diesem Konzept und stellte Musik, Räumlichkeiten und Verpflegung zur Verfügung. Fotos vom ersten Bene Lunchbeat in Wien gibt es hier: FOTOS
Prinzipiell aber gilt, jeder kann einen Lunchbeat veranstalten. Man soll sich aber an das eigens entwickelte Manifest und die Regeln halten:
1. Regel: Wenn Du das erste Mal dabei bist, musst Du tanzen.
2. Regel: Wenn Du das zweite, dritte oder vierte Mal dabei bist, musst Du tanzen.
3. Regel: Wenn Du zu müde bist, um beim Lunch Beat zu tanzen, dann geh bitte zum Essen woanders hin.
4. Regel: Sprich beim Lunch Beat nicht über Deinen Job.
5. Regel: Beim Lunch Beat ist jeder Anwesende dein Tanzpartner.
6. Regel: Kein Lunch Beat dauert länger als 60 Minuten; immer zur Mittagszeit.
7. Regel: Bei jedem Lunch Beat gibt es einen DJ und ein Mittagessen.
8. Regel: Wasser gibt es umsonst.
9. Regel: Suchtstoffe sind unerwünscht.
10. Regel: Jeder kann überall einen Lunch Beat veranstalten, sofern es als öffentliches Event angekündigt und nicht
kommerziell ist, sowie dieses Manifest gilt.
Links:
Website Lunchbeat.org
Bene
Fotos vom Lunchbeat Vienna