Literatur, Multimedia, Projects 23. März 2012

Newspaper Blackout Poems

Ein Beitrag von Poetry Café

Austin Kleon nahm als angehender Schriftsteller an Seminaren teil um schreiben zu lernen. Er fadisierte sich und streichte mit schwarzem Marker in einer zerknüllten Ausgabe der New York Times herum. Am Ende blieb nur ein Satz stehen. Seitdem kreiert er Blackout Poems.

Kleon hat also in der Zeitung herumgestrichen und nur die Wörter ausgelassen die er für seine Texte – Sätze, Gedichte, Kurzgeschichten und sogar Horoskope – benötigte. Auszüge aus dem Bestseller Buch “Newspaper Blackout” zeigen das geschwärzte Dokumente nicht immer negativ besetzt sein müssen.

So entstand eine neue Form des Schreibens, die immer beliebter wird. Auch unter newspaperblackout.com – der Tumblr des Autors – wird man aufgefordert, selbst zum scharzen Permanentstift zu greifen und kreativ zu werden.

Bildcredit: Austin Kleon

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