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Mario Gerth, Fotograf und moderner Abenteurer, hat über 65 Länder dieser Welt bereist. Im Moment ist er Teilzeit-Banker in Deutschland und Fotograf bzw. Journalist in Afrika. Für seine wunderbaren Bilder hat er das Land teilweise zu Fuß, im Boot oder mit dem Jeep in allen Richtungen erkundet – manchmal alleine, manchmal mit Freunden. Ein besonders schönes Projekt, sind die Fotos, die er vom Surma-Volk (aus dem Südosten Äthiopiens) gemacht hat.
Aus Wikipedia: Zu rituellen Zwecken oder zu gesellschaftlichen Anlässen bemalen die Surma ihren Körper mit weißer Tonfarbe. Während bei den Männern eher Schlangenlinien üblich sind, bemalen sich die Frauen vorwiegend mit kleinen Punkten und Kreisen. Bei Frauen sind auch Ziernarben üblich, vorwiegend an Armen und Oberkörper, die man heute mit Rasierklingen einritzt. Männer durchstechen sich in der Regel nur die Ohrläppchen und setzen dort, wie die Frauen, kleine Tonteller ein. Da Tonteller sehr leicht brechen, sind viele Surma-Frauen andauernd damit beschäftigt, neue Teller zu formen.
Die Fotoreihe ist aufgrund der lebendigen Farben und wunderschöne Details inspirierend – seht euch auf jeden Fall die übrigen Bilder der Reihe an! (Für die Farbbilder im flickr-Stream etwas nach unten scrollen)
via cfye
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