Aus den Büchern ausbrechen
World Baking Day
Die Skyline am Klebeband
Halbe Sachen machen
Die besten Geschenke zum Muttertag
Bananenkunst
Eine unwirklich bezaubernde Welt
Verlassen, faszinierend und wunderschön
Earth Day
The New New World
Unglaubliche Schattenbilder
Kaffeelichter
Das Tier aus Papier
Eine kleine Bibliothek für die Nachbarschaft
Schon alle Tasten im Schrank?
UNESCO World Poetry Day
Der Apostel des Falken
FALCO – unsterblich!
10 x Inspiration durch Kaffee.
Schweigen im Kaffeehaus.
Am 14.3. ist Pi Day
Kreatives Einkaufstaschen Design
Bleistift Kunst
Dein persönliches iPhone Cover
Interview mit Eva Rossmann – Teil 2
Interview mit Eva Rossmann – Teil 1
Drahtiger Mann mit Kaffee
Valentinstag – Geschenke für Kaffeeliebhaber
Inspirierende Geschenke für den Valentinstag
Arbeiten mit den Füßen im Sand
Indian Dreams
Mini Bonsai aus Draht
Der Wandel der Farbtöne
Philipp Traun: Ich bin gesund und guter Dinge!
Interaktives Tattoo.
Zeichnen mit Mickey
Baristissimo!
Die Liebe zum Buch
Kaffee Kunst
Das Tier in der Kaffeetasse
Kaffeegedichte
Wenn Stars zusammen abhängen.
Neujahrsbräuche
Recycling der feinsten Art
Frohe Weihnachten!
Lebkuchen Competition
Werde zur 3D mini Figur
Tassenkuchen
Ein gigantisches Baumhaus
Martin Roemers, holländischer Fotograf, hat für ein Bild aus seiner Fotoprojekt-Serie “Metropolis” 2011 den World Press Photo Award gewonnen. Das Bild nennt sich Work in Progress und wurde in Kalkutta aufgenommen. Das besondere an den Bildern der Serie: die Beziehungen zwischen den Menschen, die ihrem Alltag nachgehen und den immer komplexer werdenden Megacities wird auf eindrückliche Weise gezeigt. Das Leben spielt sich in verschiedensten Facetten ab während zB der Verkehr unbeirrt weiterzieht. Martin Roemers meint, dass auch in überlaufenen Megacities der Aspekt der Menschlichkeit noch gegeben ist. Jede Stadt sei ein Theater, die sich durch Bühne und Schauspieler von den anderen Städten unterscheidet – am Ende gilt jedoch für jede Stadt, dass sie den Anschluss zur “modernen Gesellschaft” schaffen will. Die Foto wirken – sicher auch aufgrund der lebendigen Farben – sehr poetisch – teilweise aber auch überfordernd. Aber seht selbst…

Links
Website Martin Roemers