World Baking Day
Die Skyline am Klebeband
Halbe Sachen machen
Die besten Geschenke zum Muttertag
Bananenkunst
Eine unwirklich bezaubernde Welt
Verlassen, faszinierend und wunderschön
Earth Day
The New New World
Unglaubliche Schattenbilder
Kaffeelichter
Das Tier aus Papier
Eine kleine Bibliothek für die Nachbarschaft
Schon alle Tasten im Schrank?
UNESCO World Poetry Day
Der Apostel des Falken
FALCO – unsterblich!
10 x Inspiration durch Kaffee.
Schweigen im Kaffeehaus.
Am 14.3. ist Pi Day
Kreatives Einkaufstaschen Design
Bleistift Kunst
Dein persönliches iPhone Cover
Interview mit Eva Rossmann – Teil 2
Interview mit Eva Rossmann – Teil 1
Drahtiger Mann mit Kaffee
Valentinstag – Geschenke für Kaffeeliebhaber
Inspirierende Geschenke für den Valentinstag
Arbeiten mit den Füßen im Sand
Indian Dreams
Mini Bonsai aus Draht
Der Wandel der Farbtöne
Philipp Traun: Ich bin gesund und guter Dinge!
Interaktives Tattoo.
Zeichnen mit Mickey
Baristissimo!
Die Liebe zum Buch
Kaffee Kunst
Das Tier in der Kaffeetasse
Kaffeegedichte
Wenn Stars zusammen abhängen.
Neujahrsbräuche
Recycling der feinsten Art
Frohe Weihnachten!
Lebkuchen Competition
Werde zur 3D mini Figur
Tassenkuchen
Ein gigantisches Baumhaus
Schnee-/Eiskunst
Graffitis begleiten uns durch alle Großstädte dieser Welt und sorgen für einen Augenblick erfüllt von everydaypoetry in unserem Leben. Mal sind sie hübscher und außergewöhnlicher, mal hässlich und abstoßend. In beiden Fällen findet man zumeist einen Tag darunter, ein Signaturkürzel, das das Pseudonym des Graffiti-Sprühers darstellt. Evan Roth hat 2009 für sein Projekt “Graffiti Taxonomy” über 2.400 Graffiti-Tags in Paris fotografiert. Die Fotos wurden archiviert und nach Buchstaben sortiert.
Für die weiteren Untersuchungen reduzierte er das Material auf die von Pariser Graffiti-Writern am häufigsten verwendeten Buchstaben: A, E, I, K, N, O, R, S, T und U. Um die Vielfalt und Bandbreite des Schriftzeichens zu veranschaulichen, wurden für jeden Buchstaben 18 Tags isoliert. Jeder dieser Tags wurde digital ausgeschnitten und einfarbig schwarzweiß dargestellt. Bei diesen Zusammenstellungen geht es übrigens nicht um die „besten“ Graffiti-Tags in Paris, vielmehr soll der Fokus auf die formale Vielfalt gelegt werden: von Groß- bis Kleinschreibung, Simplizität bis Komplexität, von Lesbarkeit bis Verschlüsselung. Ein Teil seiner Arbeit war übrigens letztes Jahr im Wiener Museumsquartier zu sehen.
